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Im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden zwölf Menschen verletzt. (Archivbild)

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist es laut Angaben der Polizei in der Nacht zum Dienstag erneut zu Schlägereien zwischen Migranten gekommen. Dabei seien zwölf Menschen verletzt worden. Der Grund blieb zunächst unklar.

Örtliche Medien berichteten, Flüchtlinge aus Afghanistan und arabischer Abstammung hätten sich mit Steinen beworfen und Zelte angezündet. Die Bereitschaftspolizei griff ein und trennte die Flüchtlinge unter Einsatz von Pfefferspray. Rund 20 Beteiligte seien festgenommen worden.

Im Lager Moria mit einer Aufnahmekapazität von 3000 Menschen harren zurzeit knapp 7500 Menschen seit Monaten aus. Die vom EU-Türkei-Flüchtlingspakt vorgesehen Rückführungen von Flüchtlingen in die Türkei kommen wegen grosser Personalmängel nur mühsam voran.

Der seit März 2016 geltende Pakt sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die auf den Inseln der Ostägäis ankommen, von dort zurück in die Türkei gebracht werden müssen, wenn sie in Griechenland kein Asyl bekommen.

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