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Ferdinand Hodlers Gemälde "Le Léman vu du Chexbres" (1904) ist Teil der Ausstellung "Ferdinand Hodler und der Genfersee" im Musée d'Art de Pully (15. März bis 6. Juni 2018).

SIK/ISEA/Philipp Hitz

(sda-ats)

Zum 100. Todesjahr von Ferdinand Hodler (1853-1918) zeigt das Musée d'art de Pully VD die Ausstellung "Hodler und der Genfersee". Die Schau mit Werken aus Schweizer Privatsammlungen dauert vom 15. März bis 3. Juni.

Der Genfersee ist ein zentrales Motiv unter Ferdinand Hodlers Landschaftsbildern. Während 45 Jahren malte er ihn über 130 Mal. Ob im Hafen von Genf, in Lausanne, Chexbres, Caux, Chamby oder Pully, immer wieder war Hodler fasziniert von dieser Seenlandschaft und den malerischen Möglichkeiten, die ihm Berge, Wasser und Himmel boten. Zuletzt, in schlechtem Gesundheitszustand, malte er den See mit Blick aus dem Fenster seiner Wohnung am Genfer Quai du Mont-Blanc.

In der Ausstellung "Hodler et le Léman", die das Kunstmuseum von Pully zusammen mit den Archiven Jura Bruschweiler realisiert hat, sind ausschliesslich Schweizer Privatsammlungen vertreten: Zu den Leihgaben gehören die Gemälde "Le Léman et le Mont-Blanc aux nuages roses (mars)" (1918), "Le Grammont" (1905), "Le Léman vu de Lutry" (1891) oder "Le Léman vu de Chexbres" (1904).

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SDA-ATS