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Weltbekannte Bilder wie Van Goghs "Sämann" sind ab Freitag im Kunstmuseum Bern zu sehen.

Pressebild

(sda-ats)

Die Ausstellung "Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen..." dürfte dem Kunstmuseum Bern einen Publikumsrekord bescheren. Zu sehen sind Meisterwerke, unter anderem von Van Gogh, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Hodler, Giacometti und Vallotton.

Einige der Bilder - etwa Van Goghs "Nachtcafé" oder einer seiner "Sämann"-Varianten - sind so bekannt, dass sie praktisch jedem Laien ein Begriff sind. Diese "Stars der Kunstgeschichte", wie Matthias Frehner, Direktor der Sammlungen des Kunstmuseums und dem Zentrum Paul Klee, sie nennt, werden ab Freitag und bis zum 11. März 2018 im Kunstmuseum zu sehen sein.

Die Bilder stammen aus der Sammlung Hahnloser, die von Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler zwischen 1907 und 1936 zusammengetragen worden war. 1995 bis 2014 waren die um die 300 Werke in der Villa Flora in Winterthur, dem früheren Wohnhaus des Sammler-Ehepaars, ausgestellt. 2014 schloss die Villa Flora, weil die Stadt Winterthur die benötigten Subventionen nicht mehr aufbringen wollte.

Darauf ging die Sammlung auf Europa-Tournée nach Hamburg, Paris und Halle, wo sie in zwei Jahren 350'000 Besucher anlockte. Schliesslich sprach die Hahnloser/Jaeggli-Stiftung die Bilder dem Kunstmuseum Bern als Dauerleihgabe zu.

Von allzu langer Dauer wird ihr Aufenthalt in Bern nicht sein: Winterthur und der Kanton Zürich haben die notwendigen Fördermittel gesprochen. In ein paar Jahren wird die Sammlung nach Winterthur in die Villa Flora zurückkehren.

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SDA-ATS