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Die Grand-Slam-Turniere kündigen für das nächste Jahr kleinere Änderungen an. Zum Beispiel eine Uhr, welche die Zeit bis zum nächsten Aufschlag runterzählt.

Beim kommenden, am 15. Januar beginnenden Australian Open wird ein Countdown zwischen den Punkten laufen, um zu verhindern, dass der Aufschläger das 25-Sekunden-Limit überschreitet. Die sogenannte "shot clock" war beim diesjährigen US Open in der Qualifikation und bei den Junioren getestet worden.

Weiter entschied das Grand Slam Board, das in London zwei Tage lang tagte, dass Spieler, die innerhalb von vier Tagen vor dem Turnierauftakt Forfait erklären, die Hälfte des Preisgeldes für ein Erstrunden-Out erhalten. Die andere Hälfte geht an den Lucky Loser, der vom Ausfall profitiert. Damit wollen die vier Majors verhindern, dass angeschlagene Spieler bloss antreten, um sich das Preisgeld zu sichern, und dann im Match aufgeben.

Bei der Setzliste ist eine Änderung für 2019 geplant. Dann soll es nur 16 anstatt wie bisher 32 Gesetzte geben.

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SDA-ATS