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Ein selbsternannter Kannibale ist in Australien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Jury sprach Robert Ian Logan am Montag schuldig, im Juni 2006 seinem Mitbewohner die Kehle durchschnitten, die Genitalien zum Teil durchtrennt, dessen Blut getrunken und damit Obszönitäten an die Wand geschrieben zu haben.

Ausserdem fügte er seinem 22-jährigen Opfer zahlreiche Stichwunden zu und erstach dessen Hund, wie die australische Nachrichtenagentur AAP berichtete. Der 23-jährige Logan gab als Motiv an, sein Mitbewohner habe ihm sexuelle Avancen gemacht, das habe ihn angewidert.

Laut der Aussage eines Zeugen vor Gericht hatte Logan behauptet, als Kind einmal gemeinsam mit neuseeländischen Kannibalen Menschenfleisch gegessen zu haben. Der Polizei sagte er nach der Tat, er habe das Blut seines Opfers getrunken.

Hausbewohner berichteten der Polizei, Logan und sein Mitbewohner hätten über ein Motorrad gestritten. Logan, der regelmässig Rauschgift wie etwa Heroin oder Crack einnahm, stand zur Tatzeit unter Drogeneinfluss.

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SDA-ATS