Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Preise in der Schweiz sind im Januar durchschnittlich um 0,3 Prozent gesunken. Der Grund dafür ist vor allem der Winterausverkauf bei den Textilien.

Teurer wurden hingegen insbesondere Hotelübernachtungen und Nahrungsmittel, wie das Bundesamt für Statistik am Dienstag mitteilte. Die Preise für Inlandgüter stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent. Die Preise der Importgüter gingen um 1,5 Prozent zurück.

Innert Jahresfrist stiegen die Preise der Inlandgüter ebenfalls um 0,2 Prozent und die Preise der Importgüter gingen um 1,7 Prozent zurück.

Im Januar betrug der Rückgang der Konsumentenpreise 0,3 Prozent. Der Landesindex erreichte den Stand von 98,6 Prozent (Dezember 2010=100).

Auf Grundlage der jährlich durchgeführte Haushaltsbudgeterhebung wurde der Warenkorb im Januar neu gewichtet, wobei die Anpassungen relativ gering sind. So beträgt der Anteil für Wohnen und Energie als grösster Posten noch 25,368 Prozent nach bisher 26,156 Prozent, die Kosten für die Gesundheitspflege als zweitgrösster Posten werden neu mit 15,390 Prozent (bisher: 14,632 Prozent) gewichtet.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS