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Handball - Pfadi Winterthur verteidigt mit einem 30:24-Auswärtssieg bei Wacker Thun seine Leaderposition erfolgreich und führt einen Punkt vor den Kadetten Schaffhausen, die dem BSV Bern-Muri keine Chance lässt.
Die Thuner beginnen die Doppelbelastung mit Meisterschaft und Champions League zu spüren - körperlich und mental. Beim Heimspiel vor 730 Zuschauern fehlte den Berner Oberländern die Frische vergangener Tage. Symptomatisch für die Unkonzentriertheit der Thuner war eine Szene Mitte der ersten Halbzeit. Mit einer 8:6-Führung im Rücken erhielt Wacker die Chance, in doppelter Überzahl das Skore zu erhöhen. Doch Pfadi glich in dieser Phase zum 8:8 aus. Auch nach der Pause fanden die Thuner den Tritt nicht. Pfadi-Goalie Martin Pramuk zeigte ein paar gelungene Paraden in Folge und ermögliche den Gästen, auf 24:18 davonzuziehen. Die Winterthurer überzeugten als starkes Kollektiv, aus dem Marcel Hess und Michal Svajlen mit insgesamt 15 Treffern herausragten.
Der BSV Bern-Muri stand gegen die Kadetten Schaffhausen von Beginn an auf verlorenem Posten. Durch zahlreiche Eigenfehler wurde ein 4:3-Vorsprung verspielt und in einen Fünftore-Rückstand (4:9) umgewandelt. Die Kadetten hatten danach die Partie jederzeit im Griff und schalteten zum Schluss einen Gang tiefer.
Resultate der 7. Runde: BSV Bern Muri - Kadetten Schaffhausen 28:33 (12:19). Wacker Thun - Pfadi Winterthur 24:30 (14:16).
Rangliste: 1. Pfadi Winterthur 13. 2. Kadetten Schaffhausen 12. 3. Kriens-Luzern 11. 4. Wacker Thun 8. 5. St. Otmar St. Gallen 6. 6. Fortitudo Gossau 6. 7. BSV Bern Muri 4. 8. GC Amicitia Zürich 4. 9. Lakers Stäfa 4. 10. Altdorf 2.

SDA-ATS