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Bern - Die Autonomisten aus dem Berner Jura treten mit Grossrat Maxime Zuber (PSA) zu den bernischen Regierungsratswahlen an. Der Stadtpräsident Moutiers will mit seiner Kandidatur aber nicht die Wiederwahl der rot-grünen Regierungsmehrheit gefährden.
Er trete vielmehr an, um die vier bisherigen Regierungsräte der Linken zu unterstützen, sagte Zuber am Donnerstag vor den Medien in Bern. Die Autonomisten des Parti socialiste autonome (PSA) wehren sich gegen den Vorwurf, die Linke bei den bevorstehenden Regierungsratswahlen entzweien zu wollen.
Für den Berner Jura ist einer der sieben Sitze in der bernischen Regierung reserviert. Zurzeit hält ihn Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud (SP), der bei den Wahlen ebenfalls antritt.
Auch der Chef der SP Schweiz, Christian Levrat, bemühte sich am Donnerstag vor den Medien um Einigkeit. "Wir wollen die Tradition der Linken im Berner Jura bewahren und die rot-grüne Mehrheit in der bernischen Regierung bestätigen", sagte er.
Dabei dürften unterschiedliche Auffassungen zu einzelnen Fragen kein Hindernis sein. Uneinigkeit besteht insbesondere in der Jurafrage. Die bernjurassischen Autonomisten sprechen sich für ein Zusammengehen mit dem Kanton Jura aus.
Damit es im Wahlkampf keine Probleme gibt, haben die SP Schweiz, die SP des Kantons Bern und die Autonomisten der PSA eine Konvention unterzeichnet. Diese verpflichtet die Parteien dazu, auf gegenseitige Kritik während des Wahlkampfs zu verzichten.

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SDA-ATS