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Fotomontage "Tourisme #002" des Autors Michel Houellebecq, eines der Exponate einer Ausstellung, die am Freitag in Manhattan aufgegangen ist. (Handout)

Pressebild Venus

(sda-ats)

Skandalautor Michel Houellebecq hat erstmals eine Auswahl seiner Kunstwerke in den USA präsentiert. Dutzende Fotos und Fotomontagen sind seit Freitag in der Galerie Venus auf der schicken Upper East Side in New York zu sehen. Titel der Schau: "French Bashing".

Die Bilder zeigen hauptsächlich in Westeuropa aufgenommene Szenen und Montagen, ein Raum ist sehr dunkel gehalten, ein anderer im Kontrast sehr hell. Die "French Bashing" betitelte Ausstellung ist noch bis zum 4. August angesetzt.

Zur Ausstellungseröffnung in New York gab Houellebecq wortkarg Autogramme. Einige Stunden zuvor hatte er bei einer geplanten Diskussionsrunde in einer Buchhandlung mehr als 100 Besucher erst fast eine Stunde warten lassen und sich dann als krank entschuldigen lassen.

Der 1958 auf der französischen Überseeinsel Réunion geborene Houellebecq hat mit Romanen wie "Elementarteilchen" weltweit Berühmtheit erlangt. Mit umstrittenen Aussagen unter anderem zu Frauen, Geschichte und dem Islam hat der vielfach preisgekrönte Schriftsteller jedoch immer wieder provoziert und für Skandale gesorgt.

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SDA-ATS