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Fast 670'000 Personen haben den 84. internationalen Autosalon in Genf besucht - rund 20'000 weniger als im vergangenen Jahr. Der Salon schloss am Sonntag nach elf Tagen seine Tore.

Über 150 Autos waren in Genf zum ersten Mal zu sehen: 105 feierten gar Weltpremiere, und 41 waren zum ersten Mal in Europa ausgestellt. Auf 80'00 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentierten sich rund 250 Firmen.

Knapp die Hälfte der Besucher stammten aus dem Ausland - vor allem aus Frankreich, Italien und Deutschland. Eine leichte Zunahme konnte gemäss Mitteilung der Veranstalter bei den weiblichen Besuchern verzeichnet werden: 24 Prozent der Gäste waren Frauen. Ob dieser geringe Anteil unter anderem damit zusammenhängt, dass Frauen am Autosalon vornehmlich in der Rolle sogenannter Hostessen in Erscheinung treten, geht aus dem Communiqué nicht hervor.

Bundespräsident Didier Burkhalter hatte den Autosalon am 6. März eröffnet. In seiner Rede sprach er die Herausforderungen zum Schutz des Planeten an. Diese müssten bewältigt werden müssten, damit die Jugend von heute auch morgen gut leben werde.

Das Auto sei Teil dieser Gleichung und müsse den Bedürfnissen einer nachhaltigen Entwicklung entsprechen. Im Herbst werde der Weltklimarat IPCC den fünften Bericht zum Klimawandel vorlegen.

Gemäss Autosalonpräsident Maurice Turrettini verbrauchen 7,2 Prozent der 900 ausgestellten Autos weniger als 95 Gramm CO2 pro Kilometer.

Der nächste Genfer Autosalon findet vom 5. bis 15. März 2015 statt.

SDA-ATS