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Die exklusiven Fahrzeuge an der Autoschau Grand Basel haben 12'000 Besucherinnen und Besucher angezogen.

MCH Group

(sda-ats)

Die Autoschau Grand Basel hat bei ihrer Premiere mehr als 12'000 Besucherinnen und Besucher angelockt. Zu sehen gab es über 100 aussergewöhnliche Fahrzeuge, darunter den 2020 Tesla Roadster oder das einstige Auto von Pablo Picasso.

Die Organisatoren der MCH Group, die auch für die Art Basel verantwortlich zeichnet, zeigten sich am Sonntag in einer Mitteilung zum Abschluss der Grand Basel zufrieden. So habe die Schau nicht nur exklusive und seltene Fahrzeuge präsentiert, sondern auch kulturelle Höhepunkte.

"Wir haben 'Excellence in Motion' wahrhaft zelebriert und wurden von einem breiten Publikum aus Sammlern und Enthusiasten mit einem Interesse an automobiler Ästhetik, technischer Raffinesse, Kunst und Kultur begleitet", sagte der Chef der Grand Basel Mark Backé laut Mitteilung.

Die Lancierung des neuen Formats fällt in eine Zeit, in der die MCH Group wegen der Probleme mit ihrem wichtigsten Standbein, der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld, in Schieflage geraten ist. Die Grand Basel ist nach Auskunft von MCH jedoch keine direkte Reaktion auf die aktuellen Schwierigkeiten mit der Uhren- und Schmuckmesse. Vielmehr hätten die Arbeiten an der neuen Messe schon begonnen, als es der Baselworld noch gut ging.

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