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Die AZ Medien AG ist zurück in den schwarzen Zahlen: Nachdem sich das Jahresergebnis drei Mal in Folge verschlechtert hat, erzielte das Mutterhaus der "Aargauer Zeitung" 2010 einen Gewinn von 3,2 Mio. Franken.

Im Vorjahr hatte noch ein Verlust von 14,8 Mio. Fr. resultiert. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um über 21 Mio. Fr. auf 9,3 Mio. Franken. Die Wende sei dank einschneidender Restrukturierungen gelungen, teilte AZ Medien am Dienstag mit.

35 Stellen wurden abgebaut, zum Teil via Entlassungen, aber auch mittels Frühpensionierungen, Pensenreduktionen und Kündigungen, wie eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage sagte. Weil zudem Radio Argovia nicht mehr voll konsolidiert ist, schrumpfte die Zahl der Vollzeitstellen des Medienhauses um insgesamt 77 auf 761.

Der Betriebsertrag von 234.4 Mio. Fr. ist laut den Angaben wegen der Anfang 2010 eingeführten Eigenvermarktung der Anzeigen und der nicht mehr voll konsolidierten Beteiligung an Radio Argovia nicht direkt mit dem Vorjahr (240,7 Mio. Fr.) vergleichbar. Strukturbereinigt liege er auf Vorjahrsniveau.

Auf vergleichbarer Basis habe sich der Betriebsertrag bei den Zeitungsverlagen um 4,5 Prozent, bei den Zeitschriften und Büchern um 1,7 Prozent und bei Radio und TV um 3,6 Prozent verbessert. Bei Druck und Vertrieb gab es hingegen ein Rückgang um 8,4 Prozent.

Zu AZ Medien gehören neben der "az Aargauer Zeitung" unter anderem die "bz Basellandschaftliche Zeitung", die "az Solothurner Zeitung", "Der Sonntag" sowie Beteiligungen an Internetportalen, Radio Argovia, Radio 32, Tele M1 sowie Wochenzeitungen und Fachzeitschriften. Zudem ist die Gruppe im Kundendruck tätig.

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SDA-ATS