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Die Kunden in der Schweiz sollen vom Verkauf des europäischen Reisegeschäfts von Kuoni an die deutsche Rewe-Reisesparte bald profitieren. Sie erhalten gemäss dem neuen Besitzer nicht nur eine grössere Auswahl an Reiseangeboten, sondern auch günstigere Preise.

"Weil wir ein sehr grosses Einkaufsvolumen haben, können wir mit den Vertragspartnern wie Airlines oder Hotels günstigere Preise aushandeln", sagt Sören Hartmann, Chef der Rewe-Reisesparte im Interview mit der "SonntagsZeitung".

Dies seien dann marktgerechte Preise, die jenen in Deutschland entsprechen. "Anders geht es gar nicht mehr, denn die Schweizer Kunden können jederzeit übers Internet im Ausland buchen", sagt er.

Der neue Besitzer wolle aber keinen neuen Preiskampf anzetteln. "Wir werden sicher nicht auf billig Jakob machen und den Preisbrecher spielen", sagt Hartmann. Wie stark die Preise fallen hänge von der Destination und von der politischen Lage ab. Aufgrund der instabilen Lagen würden Ferien in der Türkei, in Ägypten und in Tunesien günstig, in Spanien hingegen könnten sie steigen.

Die politischen Krisen haben zudem dazu geführt, dass wieder mehr Kunden die Beratung in Reisebüros suchen. "Der Handel verlagert sich im Moment leicht vom Internet zum Reisebüro zurück."

Der Reiseanbieter Kuoni hat im vergangenen Jahr sein Kerngeschäft an die Rewe-Reisesparte DER Touristik verkauft. Die Marke Kuoni bleibt aber bestehen. Der Rest des Unternehmens geht an die schwedische Beteiligungsgesellschaft EQT.

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SDA-ATS