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Das Stade de Genève soll schon bald markante Veränderungen erfahren. Wie die Tribune de Genève berichtet, plant der Servette FC, die Kapazität im Stadion von 30'000 auf 18'000 Plätze herabzusetzen.

Der Platz, der dadurch gewonnen wird, soll in Gewerbe- und Büroraum umgenutzt werden. Die baulichen Massnahmen würden sich auf 25 bis 30 Millionen Franken belaufen. Servettes Präsident Hugh Quennec hofft auf eine gemischte Finanzierung aus öffentlichen und privaten Geldern.

Weitere 2,5 Millionen sollen für einen Wechsel von Naturrasen und Kunstrasen verwendet werden. Dies wiederum würde das Ende der Durchführung gewisser internationaler Spiele bedeuten, denn die UEFA lässt für ihre Wettbewerbe keine Stadien mit Kunstrasen zu.

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SDA-ATS