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Der spanische Fussballprofi Marc Bartra äussert sich erstmals ausführlich zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am Dienstag.

"Der Schmerz, die Panik und die Ungewissheit, weder zu wissen, was passiert ist, noch wie lange es dauern würde... das waren die längsten und schlimmsten 15 Minuten meines Lebens", schrieb der Verteidiger auf spanisch bei Instagram.

Das Einzige, um das er bitte, sei, "dass wir alle in Frieden leben und die Kriege hinter uns lassen", schrieb der 26-jährige Nationalspieler weiter. Bartra war bei dem Anschlag in Dortmund am rechten Arm verletzt worden. Er trug eine gebrochene Speiche und Fremdkörpereinsprengungen davon und wird seinem Klub in etwa vier Wochen wieder zur Verfügung stehen.

SDA-ATS

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