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Nach dem Europacup-Auftritt unter der Woche in Bulgarien trifft Meister Basel heute Samstag im St.-Jakob-Park auf Sion (20 Uhr). Um 17.45 Uhr empfängt Thun den FC Aarau.

Zürichs erster Verfolger Basel kehrt ebenfalls nach einer Europacup-Niederlage in den Super-League-Alltag zurück. Das Team von Paulo Sousa ist nach der Last-Minute-Niederlage in der Champions League in Sofia gegen Rasgrad gefordert, Niederlagen sind sich die erfolgsverwöhnten Basler nicht gewohnt. Und im St.-Jakob-Park erwarten die Fans nicht nur Siege, sondern auch spektakulären Fussball.

Immerhin kann Sousa beinahe aus dem Vollen schöpfen. Matias Delgado, Behrang Safari und Philipp Degen sind wieder fit, und auch Captain Marco Steller steht möglicherweise zur Verfügung. Wie immer gibt sich der Cheftrainer in Sachen Aufstellung bedeckt. Nach dem kräftezehrenden Spiel am Mittwoch, als der FCB mehr als 70 Minuten in Unterzahl agierte, ist damit zu rechnen, dass Sousa sein Team auf einigen Positionen umstellen wird.

Gegner Sion hat unter dem neuen (Mit-)Verantwortlichen Admir Smajic seinen freien Fall gestoppt. Die Walliser holten aus den letzten beiden Spielen vier Punkte, nachdem sie zuvor fünfmal in Serie verloren hatten. Vor allem in der Defensive traten die Sittener zuletzt wieder gefestigter auf. "Wir dürfen uns aber nicht nur auf die Verteidigung konzentrieren, das wäre der direkte Weg in die Niederlage", sagte Sions Trainer Jochen Dries vor dem Auftritt in Basel. Der letzte Sieg des FC Sion in Basel datiert vom August 1997, wenige Wochen zuvor hatten die Walliser ihren zweiten und bislang letzten Meistertitel gefeiert.

Zu den positiven Überraschungen der bisherigen Saison gehören Thun und Aarau. Die Berner Oberländer haben fünf von sechs Heimspielen gewonnen und liegen zusammen mit St. Gallen auf Rang 3, in den letzten acht Spielen kassierten die Thuner nur eine Niederlage, seit vier Spielen sind sie ungeschlagen. Von Genügsamkeit will Trainer Urs Fischer aber nichts wissen. "Wir dürfen uns nicht ausruhen. Bis zur Winterpause liegen noch sechs Spiele vor uns. Die Ferien beginnen erst am Abend des 7. Dezember", sagte der Zürcher.

Auch der FC Aarau befindet sich im Soll, auch wenn zuletzt beim 0:3 gegen St. Gallen die höchste Saisonniederlage resultierte. "Es war aber nicht alles schlecht", sagte Trainer Sven Christ, der mit seinem Team für Thuns bisher letzte Niederlage sorgte. Um sich ideal auf die Aufgabe vorzubereiten, trainierten die Aarauer unter der Woche dreimal in Grenchen auf Kunstrasen.

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SDA-ATS