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Nach einem schwierigen Geschäftsjahr sind einige Firmen in diesem Jahr nicht an die Baselworld zurückgekehrt. (Archiv)

KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Am Donnerstag wird die weltgrösste Uhren- und Schmuckmesse Baselword zum 100. Mal ihre Türen öffnen. Sie zählt in diesem Jahr allerdings weniger Aussteller. Die Uhrenbranche steckt derzeit in einer Krise.

Im vergangenen Jahr fielen die Schweizer Uhrenexporte um fast ein Zehntel auf das tiefste Niveau seit 2011. Auch im Januar ging die Talfahrt weiter. Die wirtschaftlichen Probleme der Uhrenhersteller sind denn auch an der Uhrenmesse in Basel zu spüren.

Die Zahl der Aussteller reduzierte sich im Vergleich zum vergangenen Jahr von 1500 auf 1300, wie Baselworld-Direktorin Sylvie Ritter am Mittwoch vor den Medien in Basel sagte. Der Rückgang sei aber nicht ausschliesslich auf die schwierige Marktlage zurückzuführen.

So wurden Aussteller, die nicht zum Konzept der Messe passten und nicht unsere Kriterien erfüllten, abgelehnt. Die Baselworld setze stärker auf Qualität und nicht auf Quantität, betonte Ritter.

Für Manufakturen, die ihr Handwerk korrekt machen würden, sei das aktuelle Marktumfeld aber auch eine Chance, sagte Eric Bertrant, Präsident des Aussteller-Komitees. Diese Konsolidierung werde der ganzen Branche nützen, sobald sich die Konjunktur wieder erhole.

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SDA-ATS