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Die BASF streicht in der Region Basel bis zu 350 Stellen. Die Standorte Basel und Schweizerhalle sollen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit neu strukturiert werden, wie der deutsche Konzern am Dienstag mitteilte. BASF will das Basler Klybeck-Areal verkaufen.

Basis für Konsultationen mit der Personalvertretung bilde der bestehende Sozialplan. BASF stellt in Aussicht, "für möglichst viele betroffene Mitarbeitende Beschäftigungsmöglichkeiten in anderen Gruppengesellschaften zu finden".

Betroffen sind die Geschäftseinheiten Plastikadditive und Pigmente: Unter anderem sei diesen in Asien neue Konkurrenz erwachsen. Die Neustrukturierung soll bis Ende 2015 erfolgen.

Regierung "bestürzt"

Die baselstädtische Regierung ist "bestürzt und enttäuscht" über den von BASF angekündigten Abbau im Raum Basel. Sie fordertnachdrücklich möglichst wenig Entlassungen und einen "grosszügigen Sozialplan", wie sie mitteilte.

Die Kantonsregierung verweist auf den BASF-Gesamtumsatz von rund 70 Mrd. Euro weltweit und den Konzerngewinn (EBIT vor Sondereffekten) von fast 7 Mrd. Euro im vergangenen Jahr. Sie sei daher befremdet, dass der deutsche Konzern rund 30 Prozent des Personalbestandes in der Region abbauen will, davon den Grossteil in Basel.

Die Regierung verlangt ferner, dass BASF alle Lehrverhältnisse beibehält, respektive den Abschluss ermöglicht. Besorgt ist die Regierung ferner darüber, dass der Abbau auch die Forschung betrifft. Sie verlangt von BASF weitere Erklärungen.

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SDA-ATS