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BASF ordnet seine Forschungsstandorte weltweit neu. Dem fallen in der Region Basel 180 Stellen zum Opfer. (Archiv)

KEYSTONE/PATRICK STRAUB

(sda-ats)

Der Chemiekonzern BASF plant in der Region Basel einen weiteren Stellenabbau: Bis Ende 2018 will das Unternehmen an den Standorten Basel-Rosental und Schweizerhalle rund 180 Arbeitsplätze aufheben.

Von der Restrukturierung betroffen ist das Forschungszentrum Basel. Der überwiegende Teil dieser Aktivitäten werde eingestellt oder an andere Standorte verlagert, teilte BASF am Mittwoch mit. Grund dafür sei die Konsolidierung der Forschungs und Entwicklungsstandorte weltweit.

Für den geplanten Stellenabbau hat BASF das Konsulationsverfahren eingeleitet. Über die Zahl der zu erwartenden Entlassungen machte der Konzern zunächst keine Angaben. Der Abbau solle so sozial wie möglich gestaltet werden. Möglichst viele Betroffene sollen einen neuen Job innerhalb des Unternehmens erhalten, hält BASF fest.

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SDA-ATS