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Ein Gerichtsentscheid füllt beim Biotechunternehmen Basilea die Kasse: Dank einer Entschädigungszahlung des bisherigen Partners Johnson & Johnson kann das Unternehmen einen Gewinn von 107,6 Mio. Franken verbuchen.

Im Vorjahr kämpfte das Unternehmen noch mit einem Verlust von über 120 Mio. Franken. Der Umsatz stieg von 26,5 Mio. Fr. auf 116,2 Mio. Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zu dieser Steigerung haben nebst den ausserordentlichen Erträgen auch die Verkäufe des Handekzem-Medikaments Toctino beigetragen. Sie legten um 69 Prozent auf 29,2 Mio. Fr. zu.

Auf operativer Ebene weist das Unternehmen einen Gewinn aus von 107,7 Mio. Franken - dies nach einem Betriebsverlust von 121,2 Mio. Franken im Vorjahr.

Wie Basilea bereits früher mitteilte, wird sich das Unternehmen 2011 nicht in den schwarzen Zahlen halten halten können. Erwartet wird wieder ein Verlust. Dies, weil die Zahlung von fast 127 Mio. Fr. des US-Pharmakonzern Johnson & Johnson eine einmalige Sache war. Das Unternehmen hatte die Lizenzvereinbarung verletzt.

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SDA-ATS