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Die baselstädtische FDP steigt mit Parteipräsident Daniel Stolz in den Wahlkampf um den einzigen Ständeratssitz. Der Parteitag hat ihn am Montagabend nominiert. Für die Nationalratswahlen hatten die Freisinnigen bereits im Januar eine volle Fünferliste nominiert.

Eigentlich hatten die Basler Bürgerlichen mit einer gemeinsamen Kandidatur gegen die seit acht Jahren amtierende Anita Fetz (SP) antreten wollen. Dazu hatten sich die Parteileitungen von CVP, FDP und LDP mitsamt ihren Regierungsräten hinter SVP-Nationalrat Sebastian Frehner gestellt, der diesmal für beide Kammern antritt.

Doch dann verweigerte die Mitgliederversammlung der CVP dem SVP-Kandidaten die Unterstützung. Darauf beschloss die LDP, das Traktandum zunächst zu vertagen. So sah sich auch die FDP nicht mehr gebunden und kündigte am 20. April Stolz' Kandidatur für den Ständerat an.

Die Basler FDP hatte den 1968 geborenen Stolz bereits am 20. Januar auch auf die Nationalratsliste gesetzt, zusammen mit Grossrat Baschi Dürr, Nationalrat und Gewerbedirektor Peter Malama sowie Luca Urgese und Sarah Wenger. Am Montag hat der Parteitag dazu nun eine Listenverbindung nur mit der LDP beschlossen.

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SDA-ATS