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Automobil-Ikonen wie dieser Avions Voisins C25 Aérodyne von 1935 werden künftig an der Grand Basel zu sehen sein. Am Preview der neuen Messe stand das Lieblings-Fahrzeug von Le Corbusier exemplarisch für die vielfältige Wechselwirkung von Architektur, Automobil und Städtebau.

Bild: Martin Heutschi, sda

(sda-ats)

Nach der Art Basel für Kunst und der Baselworld für Uhren und Schmuck lanciert die MCH Group eine dritte Messe mit globaler Ausstrahlung. Grand Basel heisst das neue Format, das eine neue Sicht auf das Automobil ermöglichen soll.

Stattfinden wird die neue Messe in Basel erstmals im September 2018, wie es am Donnerstag beim Preview hiess. Wie schon bei der Art, sind Ableger der Grand Basel auch in Miami und in Hongkong geplant.

Die MCH Group propagiert die Grand Basel als ersten Salon für die bedeutendsten und wertvollsten Automobile der Welt. Dabei sollen die Fahrzeuge im kulturellen Kontext von Design, Architektur und Kunst präsentiert werden, was es bisher noch nie gegeben habe.

Ansprechen wollen die Veranstalter mit der Grand Basel in erster Linie internationale Kenner, Experten, Sammler und Investoren. Um eine Messe für Alltagsautos handle es sich beim neuen Format nicht, sagte Grand Basel-Chef Mark Backé, der vor seinem Wechsel zur MCH Group bei BMW Schweiz für das Marketing zuständig gewesen war.

Wie in einem modernen Museum

Gezeigt werden sollen an der Grand Basel zunächst jeweils 100 bis 200 Fahrzeuge; später können es auch 300 sein. Bewusst lege man aber eine Obergrenze fest, sagte Backé. Die Auswahl erfolgt durch ein Kuratorium, das für den Event eine hohe Qualität sicherstellen soll.

Für die Grand Basel liess die MCH Group eigens ein modulares Architektur- und Ausstellungskonzept erarbeiten. Damit sollen historische, zeitgenössische und zukunftsweisende Automobil-Ikonen in der Qualität moderner Museen gezeigt werden können.

Die einzelnen Aussteller können jeweils höchsten sieben Autos präsentieren. Für Fahrpräsentationen und Auktionen wird im Lichthof der von den Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron entworfenen Messehalle ein Parcours angelegt.

Geöffnet sein soll die Grand Basel jeweils während sieben Tagen. Die ersten drei sind ausgewählten Gäste vorbehalten. Solche VIP-Tage unter Ausschluss des breiten Publikums gibt es auch bei der Art Basel.

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SDA-ATS