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Kleine Körner mit grossem Schadenspotenzial: Die Hagelgewitter vom vergangenen Wochenende führen zu Millionenschäden in der Landwirtschaft. (Archivbild)

KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

(sda-ats)

Nach den heftigen Sommergewittern vom vergangenen Freitag und Samstag hagelt es nun Schadensmeldungen auf die Schreibtische der Versicherer. Die Schweizerische Hagel-Versicherungs-Gesellschaft erwartet rund 600 Schadensmeldungen in Höhe von 2,5 Millionen Franken.

Das teilte sie am Montag über den Landwirtschaftlichen Informationsdienst (LID) mit.

Die lokalen Unwetter wüteten demnach vor allem in den Kantonen Waadt (Nord-Vaudois, La Broye, Gros-de-Vaud), Freiburg (Sarine, Sensebezirk), Bern (Berner Aaretal, Berner Oberland), Jura, Schwyz und Zürich (Oberer Zürichsee). Die Bauern melden vor allem Schäden bei Ackerkulturen wie Getreide, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, Gemüse, Tabak und Wein

Um die betroffenen Versicherten rasch zu unterstützen, werden die Schadenexperten in den kommenden Tagen mit der Schadenserhebung starten. Versicherte Landwirte können Schäden auch im Internet unter www.hagel.ch der per Fax und Post melden.

Überschwemmte Keller

Auch bei den Kantonspolizeien gingen in den vergangenen Tagen zahlreiche Meldungen über Gewitterschäden ein. Die meisten von ihnen betrafen Wassereinbrüche in Gebäude.

In der Region Luzern kam es zu Überschwemmungen. In Zürich knickten die Winde zahlreiche Bäume, in Rapperswil SG wurde eine Open-Air-Kino-Vorstellung abgebrochen.

Nach Angaben von SRF Meteo wurde die Gewitterfront am Samstagabend von rund 25'000 Blitzeinschlägen begleitet. Verletzt wurde niemand.

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SDA-ATS