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Athen/Sofia - Die Proteste der griechischen Bauern gegen die Sparpolitik der Regierung in Athen sind mit unverminderter Härte in die zweite Woche gegangen: In der Nacht wurde wieder der wichtige Grenzübergang zu Bulgarien bei Promahon-Kulata geschlossen.
Die Bauern wollten auch die Eisenbahnverbindung Sofia-Thessaloniki sperren. Zudem wollten Bauern mit Traktoren nach Athen fahren, um im Zentrum der griechischen Hauptstadt zu demonstrieren. Dutzende Strassensperren an Knotenpunkten landesweit blieben bestehen, berichtete das Staatsradio weiter.
Bulgarien fordert von seinem Nachbarland wegen der Grenzblockade Schadenersatz von zehn Millionen Euro. Die Bauern fordern höhere Agrarsubventionen. Die griechische Regierung lehnt dies kategorisch ab und will an ihrem strikten Sparkurs zur Sanierung des maroden Staatsbudgets festhalten.

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SDA-ATS