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Bayern München und Real Madrid sind bei der Nominierung der Kandidaten für die Wahl zum FIFA-Weltfussballer mit sechs Spielern am stärksten vertreten.

Danach folgen der FC Barcelona (4) und Chelsea (3). Am 1. Dezember wird die Liste auf drei Namen reduziert. Bei einer Gala am 12. Januar in Zürich werden der Weltfussballer, die Weltfussballerin und die Trainer des Jahres bekanntgegeben.

Gleich sechs deutsche Weltmeister dürfen sich bei der Wahl zum Weltfussballer des Jahres Hoffnungen machen. Der aus der Nationalmannschaft zurückgetretene Captain Philipp Lahm, dessen Nachfolger Bastian Schweinsteiger, Torhüter Manuel Neuer, Thomas Müller, Mario Götze (alle Bayern) und Toni Kroos (Real Madrid) stehen auf der am Dienstag veröffentlichten Auswahlliste des Weltfussball-Verbands FIFA. Vom Münchner Double-Sieger zählt zudem der Holländer Arjen Robben zu den 23 ausgewählten Spielern.

Der argentinische Superstar und WM-Finalist Lionel Messi vom FC Barcelona könnte bereits seine fünfte Weltfussball-Trophäe gewinnen: Er errang von 2009 bis 2012 viermal in Serie den Titel. Vorjahressieger Cristiano Ronaldo (Real Madrid) steht ebenfalls wieder auf der Liste. Der 29-jährige Portugiese ist zusammen mit seinen Teamkollegen Kroos, Gareth Bale, Karim Benzema, Sergio Ramos und James Rodriguez nominiert. Ronaldo gilt als Mitfavorit für die Wahl von Sportjournalisten, Nationaltrainern und Captains.

Vom französischen Meister Paris Saint-Germain wurde der schwedische Goalgetter Zlatan Ibrahimovic nominiert. Die beiden englischen Liga-Rivalen Manchester City und Manchester United schicken mit Yaya Touré (City) und Angel di Maria (United) ebenfalls je einen Profi ins Rennen. Chelsea stellt mit Diego Costa, Thibaut Courtois und Eden Hazard immerhin drei Kandidaten. Als einziger italienischer Verein ist Juventus Turin mit Paul Pogba vertreten. Der 21 Jahre alte französische Nationalspieler war zum besten Nachwuchsspieler der WM gewählt worden.

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SDA-ATS