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Mit einem Einsatz von Valon Behrami im WM-Playoff gegen Nordirland ist derzeit kaum zu rechnen.

Der verletzte Schweizer Teamleader und Wortführer hat trotzdem alles unternommen, dem Kreis der SFV-Auswahl anzugehören.

Unmittelbar vor dem Abflug nach Belfast bekräftigte der 32-Jährige seine bedingungslose Identifikation mit dem Team. Er habe seinem Klubcoach Luigi Delneri in Udine klargemacht, wie wichtig ihm die Schweizer Equipe sei. Der Serie-A-Klub hielt zunächst wenig von der Idee, den angeschlagenen 76-fachen Internationalen freizustellen.

Eine Prognose zur Genesung seiner Zerrung im Oberschenkelbereich mochte der dreifache WM-Teilnehmer nicht machen. "Aber wenn ich nur zu 90 Prozent fit bin, überlasse ich meinen Platz einem anderen Spieler." Das letzte Wort habe am Spieltag er und nicht sein italienischer Arbeitgeber, stellte der Mittelfeld-Schwerarbeiter in Basel klar.

"Seine Präsenz und seine Unterstützung können uns viel Positives geben", hat Vladimir Petkovic bereits am ersten Camptag erklärt. Die Chancen auf ein wundersam schnelles Comeback beziffert der Nationalcoach bei "einigen Prozenten".

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SDA-ATS