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Bei einem Selbstmordanschlag auf einen NATO-Stützpunkt im Osten Afghanistans sind am Freitag mindestens sieben Menschen getötet worden. Der Attentäter brachte einen mit Sprengstoff beladenen Lastwagen am ersten Kontrollposten eines Lagers der ISAF-Truppe in der Provinz Chost zur Explosion.

Bei dem Anschlag, zu dem sich die radikal-islamischen Taliban bekannten, wurden nach Polizeiangaben mindestens 13 Menschen verletzt. Zur Identität der Toten und Verletzten lagen zunächst keine Angaben vor. Die ISAF bestätigte über den Kurznachrichtendienst Twitter den Angriff, ohne Einzelheiten zu nennen.

Die Provinz Chost liegt an der Grenze zu den pakistanischen Stammesgebieten. Sie zählt zu den Bastionen radikaler Islamisten, die auch Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida unterhalten. In der Region gibt es immer wieder Anschläge.

SDA-ATS