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Die Lage bei der seit Tagen andauernden Häftlingsrevolte in Venezuela spitzt sich weiter zu. Am Sonntag brach ein Brand in dem Gefängnis aus, in dem sich Soldaten und Insassen seit Freitag Feuergefechte liefern.

Zunächst blieb unklar, ob es weitere Opfer gegeben hat. Bisher sind seit Beginn der Revolte am vergangenen Sonntag mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen.

Das Feuer breitete sich im ganzen Gefängnis aus, vor den Toren verfolgten Angehörige der Häftlinge mit Schrecken, wie schwarzer Rauch aus dem Gefängnis aufstieg und immer wieder Schüsse zu hören waren.

Der Brand sei in der Nacht zum Sonntag durch einen Kurzschluss ausgebrochen, sagte der stellvertretende Justizminister Nestor Reverol. Angehörige sagte jedoch, sie hätten über Handy-Telefonate mit den Häftlingen erfahren, dass die Soldaten das Feuer gelegt hätten.

Tausende Soldaten hatten am Freitag das Gefängnis gestürmt, um den seit vergangenem Sonntag andauernden Aufstand niederzuschlagen. Wie viele Häftlinge den Soldaten noch Widerstand leisten wurde nicht bekannt, 2500 sind nach Angaben des Justizministeriums bereits in andere Gefängnisse verlegt worden.

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SDA-ATS