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Die Schweizer Frauenduos überstehen an der Beachvolleyball-WM in Wien die erste K.o.-Runde. Beide Paare schaffen es in zwei Sätzen in die Achtelfinals.

Nina Betschart und Tanja Hüberli bezwangen die Österreicherinnen Katharina Schützenhofer/Stefanie Schwaiger ohne Probleme 21:14, 21:17. Sie liessen sich bei ihrem ersten Auftritt auf dem Centre Court weder vom leidenschaftlichen Publikum noch von der Sandtemperatur von 65 Grad beeindrucken. Sie hatten die erste Partie der K.o.-Runde zu jedem Zeitpunkt im Griff. Dank guter Services und ausgezeichneter Defensive kamen nie Zweifel auf. Nur viermal im gesamten Spiel liessen Betschart/Hüberli maximal zwei Punkte in Serie ihrer Gegnerinnen zu.

Im Achtelfinal vom Donnerstag treffen die Schweizerinnen, die nun ihr erstes WM-Ziel erreicht haben, auf die als Nummer 7 gesetzten Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes. Die Kanadierinnen, die gegen die brasilianischen Olympia-Zweiten Barbara/Fernanda in zwei Sätzen klar gewannen, spielen erst seit dieser Saison zusammen. Die ersten Erfolge stellten sich rasch ein. In den letzten drei World-Tour-Turnieren vor der WM belegten Pavan/Humana-Paredes die Ränge 2, 1 und 3.

Heidrich/Vergé-Dépré gegen die Nummer 1

Ähnlich hart wird die Gegnerschaft für Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré. Sie treffen auf die topgesetzten Brasilianerinnen Larissa/Talita, die heuer bereits drei World-Tour-Events (Fort Lauderdale, Moskau und WM-Hauptprobe in Olsztyn) gewonnen haben.

Gegen die Kasachinnen Tatjana Maschkowa/Bachtygul Samalikowa bekundeten die klar favorisierten Schweizerinnen mehr Mühe, als ihnen lieb sein konnte. Beim 26:24, 21:18 mussten Heidrich/Vergé-Dépré auf einem der Nebenplätze an ihre Grenzen gehen.

Im ersten Durchgang mussten Heidrich/Vergé-Dépré einen Satzball abwehren, nachdem sie 19:15 in Führung gelegen hatten. Im zweiten Satz gerieten die Zürcherin und die Bernerin gar mit 15:18 in Rückstand, ehe Vergé-Dépré zu einer Serviceserie startete. Dem Duo gelangen sechs Punkte in Folge; nach 47 Minuten verwertete Heidrich mit ihrem vierten Block des Spiels dann aber gleich den ersten Matchball.

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SDA-ATS