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Bern - Die Berner Kantonalbank (BEKB) hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Kundengelder eingenommen und zahlreiche Hypothekarkredite vergeben. Sie erzielte einen Reingewinn von 118 Mio. Franken, was einem Wachstum von 4,6 Prozent entspricht.
Der Ertrag der Bank stammt zum grössten Teil aus dem Zinsgeschäft. Hier legte die BEKB im Vergleich zum Vorjahr um 10,8 Prozent zu, wie sie mitteilte.
Anders sieht es bei der Vermögensberatung aus, der wichtigsten Ertragsquelle des Kommissions- und Dienstleistungsgeschäfts. Der entsprechende Kommissionsertrag lag um 12 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Deutlich gesunken ist auch der Erfolg aus dem Handelsgeschäft.
Vor Steuern verdiente die Bank, wie bereits bekannt, 155,4 Mio. Franken. Das entspricht einem Plus von 10,7 Prozent. Die Geschäftsführung beantragt deshalb eine Erhöhung der Dividende von 4.40 auf 4.80 Franken. Das ist die dreizehnte Dividendenerhöhung in Folge.
Wie die BEKB weiter mitteilte, verzeichnete sie 2009 einen hohen Zufluss an Kundengeldern. Die Spareinlagen, Kassenobligationen und übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden steigen um knapp 1,5 Mrd. auf 19,3 Mrd. Franken.
Die Bank baute zudem die Vermögensberatung aus. Die betreuten Vermögenswerte von Kundinnen und Kunden nahmen um 1,6 Mrd. auf 20,3 Mrd. Fr. zu. Ausgebaut hat die BEKB auch den Handel mit nicht kotierten Aktien. Die Bilanzsumme der Bank wuchs um 5,7 Prozent auf 24 Mrd. Franken.
Vom Gewinn der Bank profitiere auch der Kanton Bern, wie die Bank weiter mitteilte. Seit der Umwandlung der Bank in eine Aktiengesellschaft vor zwölf Jahren sei der Kanton finanziell um über eine Milliarde Franken gestärkt worden.

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SDA-ATS