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Neuer Rückschlag bei den scheinbar endlosen Debatte zur Bildung einer neuen Regierung in Belgien: Der designierte Premierminister Elio Di Rupo wird bald an den Stimmbändern operiert und darf dann eine Woche lang nicht sprechen.

Der Chef der französischsprachigen Sozialisten könne erst am 8. Juni wieder mit den Verhandlungen beginnen, berichtete die Nachrichtenagentur Belga am Sonntag.

Während der Genesung Di Rupos sollen die Arbeiten jedoch von Experten weitergeführt werden. Dabei geht es unter anderem um die Haushaltspolitik.

Belgien hat seit knapp einem Jahr keine gewählte Regierung. Sieben Parteien aus dem Norden und dem Südens des Landes verhandeln über eine Staatsreform, die die Vorbedingung für eine Regierungsbildung ist. Einen festen Zeitrahmen gibt es für Di Rupos Mission nicht.

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SDA-ATS