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Basel - Bell, der grösste Schweizer Fleischverarbeiter, hat 2010 seinen Umsatz um 1,1 Prozent auf 2,58 Milliarden Fr. gesteigert. Mengenmässig stieg der Absatz um 5,1 Prozent auf rund 224 Millionen Kilogramm noch stärker. Das Mengenwachstum fiel in der Schweiz und in Europa ähnlich aus.
Das Mengenvolumen in der Schweiz nahm um 2,5 Prozent zu. Damit konnte der Nettoerlös mit einer Steigerung um 2 Prozent auf 1,81 Mrd. Fr. nicht mithalten, wie Bell am Dienstagmorgen mitteilte. Grund waren die leicht tieferen Verkaufspreise. Dabei konnte Bell nach eigenen Angaben den steigenden Fleischkonsum bei sinkenden Preisen optimal nutzen.
Bell International baute die Marktposition in Europa in einem schwierigen Umfeld aus. Der Mengenabsatz stieg um 8,8 Prozent (akquisitionsbereinigt 3 Prozent). Dazu trugen sowohl neue Produkte als auch Verkaufsförderungsmassnahmen bei.
Der Erlös landete wegen negativer Währungseffekte mit 0,77 Mrd. Fr. um ein Prozent unter dem Vorjahresstand. Trotz langsamer Erholung der Konsumentenstimmung bleibe der Wettbewerb in Europa scharf, bilanziert Bell.
Die vollständigen Unternehmensergebnisse publiziert Bell am 17. Februar.

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SDA-ATS