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Basel - Der Fleischverarbeiter Bell hat im ersten Halbjahr 2010 gut verdient. Der Gewinn stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 21,7 Prozent auf 26,5 Mio. Franken.
Der Umsatz nahm dagegen nur gemächlich um 1,9 Prozent auf 1,27 Mrd. Fr. zu, wie die Tochtergesellschaft des Detailhandelsriesen Coop am Donnerstag mitteilte. In der Schweiz stieg der Umsatz um 2,1 Prozent auf 887 Mio. Franken. Der Konsum von Fleisch in den eigenen vier Wänden nahm zu, während der Ausser-Haus-Konsum stagnierte.
Für das Umsatzwachstum sorgte insbesondere das teurere Rind- und Kalbfleisch. Rückläufig waren die Verkäufe im Charcuterie-Geschäft (-3,5 Prozent). Zwei Drittel des Rückgangs sind allerdings auf tiefere Preise zurückzuführen. Auch der Geflügel-Umsatz nahm ab (-0,7 Prozent).
Im Convenience-Geschäft konnte Bell den Umsatz um 6,4 Prozent auf 40 Mio. Fr. steigern. Beim Seafood verzeichnete das Unternehmen ein Plus von 14,9 Prozent auf 52 Mio. Franken.
Im Unterschied zur Schweiz blieb der Lebensmittelhandel in Deutschland aus konjunkturellen Gründen angespannt, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Auch in Frankreich spürte Bell die konjunkturelle Erholung noch nicht. Dagegen besserte sich die Situation in Osteuropa.

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SDA-ATS