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Fussball - Die AC Bellinzona hat immer weniger Hoffnung auf eine Rettung. 24 Stunden nachdem der Konkurs über die Tessiner verhängt worden ist, wird nun dem Rekurs der ACB die aufschiebende Wirkung verweigert.
Auf das Begehren der aufschiebenden Wirkung trat die Rekurskammer nicht ein. In den eingereichten Dokumenten war nicht zu erkennen, wie der Klub, den angeblich eine Schuldenlast von rund 8,5 Millionen Franken drückt, gerettet werden kann. Die Anwälte von Präsident Gabriele Giulini konnten nicht glaubwürdig dokumentieren, dass tatsächlich interessierte Investoren bereit stehen. Damit werden die Geschäfte der AC Bellinzona nun von einem externen Sachverwalter geführt.
Trotzdem will Giulini weiterkämpfen. Er hat weiterhin zehn Tage Zeit, um neue finanzielle Mittel und vor allem Investoren zu präsentieren. Auch am Dienstag hielt er an seiner Darstellung fest, Verhandlungen mit Geldgebern seien fortgeschritten. "Wir werden in unserem Rekurs die nötigen finanziellen Mittel präsentieren", sagte der Italiener gegenüber dem Lokalradio "Fiume Ticino". Der Entscheid der Rekurskammer vom Dienstag deutet aber darauf hin, dass eine Rettung unrealistisch ist.
Der Rekurs an sich wird am 2. Mai verhandelt. Danach wird man wohl definitiv wissen, ob die AC Bellinzona am Ende ist oder eine Zukunft hat. Bei der Swiss Football League hofft man noch immer, dass Bellinzona die Saison beenden kann.

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SDA-ATS