Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bern - Bergbahnbetreiber sollen Skifahrerinnen und Skifahrer, die bei Lawinengefahr gegen Sicherheitsregeln verstossen, nicht büssen dürfen. Die Verkehrskommission des Nationalrats hat einen Vorstoss mit dieser Forderung mit 17 zu 8 Stimmen abgelehnt, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten.
Aufgestellt hatte die Forderung der Walliser SP-Nationalrat Stéphane Rossini. Er argumentiert, dass immer wieder Menschen auf Skipisten durch Lawinen, welche von Variantenskifahrern ausgelöst werden, in Gefahr gebracht werden. Von den Bussen verspricht sich Rossini eine präventive Wirkung.
In der Kommission setzte sich aber die Ansicht durch, dass die geltenden Bestimmungen genügen. Skifahrer und Skifahrerinnen könnten aufgrund des Strafgesetzes zur Rechenschaft gezogen werden. Und die Haftpflichtfragen seien im Obligationenrecht geregelt. Zudem brauche es keine Bundeslösung. In der Verantwortung stünden die Kantone.
Die Minderheit erachtet die heutigen Regelungen als ungenügend, wie es weiter hiess. Das Problem werde ohne neue Massnahmen zunehmen, weil das Gefahrenbewusstsein der Bevölkerung abnehme.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS