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US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania an einer Gedenkfeier zu den Anschlägen vom 11. September in Shanksville im Bundesstaat Pennsylvania. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/EVAN VUCCI

(sda-ats)

First Lady Melania Trump (48) hat nach eigenen Worten Besseres zu tun, als sich mit Spekulationen über die angeblichen Seitensprünge ihres Ehemannes zu befassen. "Ich bin Mutter und First Lady, und ich habe viel Wichtigeres zu bedenken und zu tun."

Die Frau von US-Präsident Donald Trump sagte dem Sender ABC News auf die Frage, ob die angeblichen Affären des 72-Jährigen ihre Ehe belasten, ihre Sorgen und ihr Hauptaugenmerk würden anderen Dingen gelten.

Melania ist Donald Trumps dritte Ehefrau. Das Paar hat den gemeinsamen Sohn Barron (12). Um die Ehe soll es Berichten zufolge aus vielen Gründen nicht zum Besten stehen. Schon mehrfach gingen Frauen mit der Behauptung an die Öffentlichkeit, Sex mit Donald Trump gehabt zu haben, als dieser bereits mit Melania verheiratet war. Die wohl bekanntesten von ihnen sind US-Pornostar Stormy Daniels und das ehemalige Playmate Karen McDougal.

In der von ABC News ausgestrahlten Freitagssendung "Good Morning America" sagte Melania Trump nun, die Vielzahl der Berichte über die angebliche Untreue ihres Mannes seien "natürlich nicht immer angenehm - aber ich weiss, was richtig und was falsch ist, was wahr ist und was nicht". Die beiden führten eine gute Ehe, auch wenn manche Journalisten die Leute anderes glauben machen wollten. "Die Medien spekulieren und das sind Gerüchte." Diese seien aber "nicht immer zutreffend".

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SDA-ATS