Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bei den beschlagnahmten Hunden handelt es sich um solche Huskys. (Archivbild)

KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

(sda-ats)

Mit Unterstützung von Armee und Polizei hat der Veterinärdienst des Kantons Bern am Dienstag im Emmental 34 Hunde beschlagnahmt. Er setzte damit ein Urteil des Bundesgerichts um.

Das oberste Schweizer Gericht hatte im Februar dieses Jahres entschieden, dass der Besitzer der Hunde seinen Bestand von über 50 auf 19 Tiere reduzieren muss. Es bestätigte damit ein Urteil des Berner Verwaltungsgerichts. Dieses war zum Schluss gekommen, die Hunde des Mannes hätten nicht genügend Bewegung.

Bei einem Bestand von über 50 Tieren seien drei zu hundert Prozent beschäftigte Personen nötig, um die Hunde - die meisten davon Schlittenhunde - zu betreuen. Dieses Personal sei aber auf dem Betrieb des Züchters nicht vorhanden.

Der Züchter hat nun die vom Bundesgericht gesetzte Frist zum Abbau seines Bestands missachtet, wie der Kanton Bern mitteilte. Deshalb ging der Veterinärdienst mit Unterstützung der Kantonspolizei und des Kompetenzzentrums für Armeetiere und Veterinärwesen gegen den Mann vor. Dies nach einem mehrjährigen Tierschutzverfahren.

Die Tiere - vornehmlich Huskys und Siberian Huskys - waren bei der Beschlagnahmung in gutem Zustand. Die Armee wird die Hunde bis zu ihrem Verkauf unterbringen und betreuen. Der Kanton Bern informiert Interessenten im Internet, wie sie vorgehen müssen, wenn sie einen Hund kaufen wollen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Liebe Auslandschweizer, sagen Sie uns Ihre Meinung.

Meinungsumfrage

SDA-ATS