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Die Polizei transportiert in Bern einen verdächtigen Rucksack ab.

Twitter/Kantonspolizei Bern

(sda-ats)

Wegen eines verdächtigen Rucksacks sind in der Stadt Bern am Abend des Nationalfeiertags der Bundesplatz sowie Zufahrtsstrassen vorübergehend gesperrt worden. Eine mutmasslich bewaffnete Person wurde festgenommen. Die Tasche wurde gesichert und abtransportiert.

Die Hintergründe des Vorfalls waren vorerst unklar. Hinweise auf einen versuchten Terrorakt lagen laut Angaben der Polizei bisher nicht vor.

Wie die Berner Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland in der Nacht auf Mittwoch mitteilte, alarmierten Passanten kurz nach 21 Uhr die Sicherheitskräfte. Laut der Zeugen soll ein bewaffneter Mann im Raum des Bären- und des Bundesplatzes einen Rucksack deponiert und Drohungen ausgestossen haben.

Der Mann wurde laut Angaben der Polizei wenige Minuten später in der Innenstadt festgenommen. Weil er widersprüchliche Angaben zum Inhalt der abgelegten Tasche machte, sperrten die Ordnungskräfte aus Sicherheitsgründen den Bundesplatz, Teile des Bärenplatzes sowie Zufahrtsstrassen ab.

Rucksack mit Roboter geborgen

Feuer- und Explosionsspezialisten der Polizei untersuchten den Rucksack vor Ort. Dieser wurde mit einem Roboter geborgen und abtransportiert. Kurz nach Mitternacht gab die Polizei das Areal vor dem Bundeshaus wieder frei.

Ob der Mann tatsächlich bewaffnet war, war zunächst unklar. Ein Polizeisprecher sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda, die Behörden machten dazu derzeit keine Angaben. Sie sucht Zeugen, die den Rucksackträger beobachtet haben.

Zum konkreten Inhalt des Rucksacks konnte sich der Sprecher ebenfalls nicht äussern. Der verdächtige Gegenstand werde untersucht, sagte er. Ergebnisse sollten im Verlauf des Tages vorliegen.

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SDA-ATS