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Der bernische Gesundheits- und Fürsorgedirektor Pierre Alain Schnegg durchschneidet das rote Band zum neuen Operationsbereich.

Rainer Schneuwly, sda

(sda-ats)

Das Berner Inselspital hat einen neuen, nach eigenen Angaben schweizweit einzigartigen Operationsbereich eröffnet. Moderne Bildgebungstechnik erlaubt darin in sämtlichen chirurgischen Fächern Kontrollen noch während der Operation.

Diese Kombination von Saal mit Computertomografie, Saal mit Magnetresonanztomografie und Hybrid-Operationssaal für Eingriffe an Patienten mit Herz- und Gefässleiden gebe es in der Schweiz sonst nirgends: Das sagten die Verantwortlichen am Dienstag bei der Einweihung vor den Medien.

Für die Patienten bedeuteten die drei neuen Säle bessere Operationen, weniger Revisionseingriffe und auch weniger postoperative Untersuchungen und Transporte. Den Hybrid-Operationssaal für Eingriffe, bei denen offen-chirurgische Interventionen mit kathetergesteuerten kombiniert werden, gibt es bereits seit 2013.

Der neue Operationsbereich befindet sich im Intensivbehandlungs-, Notfall- und Operationszentrum (INO) des Berner Universitätsspitals. Er ergänzt die anderen Operationssäle. Der bernische Grosse Rat bewilligte die für den Bau und die Einrichtung nötigen Kosten von rund 20 Millionen Franken bereits im Jahr 2011.

Auch international gesehen handle es sich beim neuen Operationsbereich des Inselspitals um ein "Leuchtturmprojekt", sagten die Verantwortlichen.

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SDA-ATS