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Wenn die Bewohner weg waren, stieg der Einbrecher in die Wohnungen oder Häuser ein. (Symbolbild)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Die Berner Kantonspolizei hat aufgrund einer im Kanton Obwalden gesicherten DNA-Spur eine Serie von neun Einbruchdiebstählen aufgeklärt. Der 20-jährige mutmassliche Einbrecher befindet sich in Haft.

Er hat gestanden, neun Einbruchdiebstähle in den Kantonen Bern, Luzern, Obwalden, Solothurn, St. Gallen und Thurgau begangen zu haben. Dabei erbeutete er Bargeld und Gegenstände im Gesamtwert von etwa 135'000 Franken, wie die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland und die Berner Kantonspolizei am Mittwoch mitteilten.

Der Mann verschaffte sich jeweils in Abwesenheit der Bewohner Zutritt zu Wohnungen und Häusern. Dank der im Kanton Obwalden gesicherten DNA-Spur wurde der Mann identifiziert und im November 2017 durch eine Patrouille des Grenzwachtkorps in Basel angehalten.

Erste Abklärungen ergaben dann, dass der Mann auch bei einem Einbruch von Januar 2017 in Worben BE eine DNA-Spur hinterlassen hatte. Im Zug der Einvernahmen gab er die weiteren Einbruchdiebstähle zu.

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SDA-ATS