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Dank hoher Temperaturen im März und April beginnt die Saison für Schweizer Spargeln dieser Tage und damit besonders früh. Die zarten Stangen werden seit einigen Jahren vermehrt im Inland angebaut, wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst mitteilte.

2010 wuchsen bei Schweizer Gemüsebauern auf 137 Hektaren Grünspargeln, auf 102 Hektaren Bleichspargeln. Erstere wachsen über, letztere unter der Erde. Die Ernte der Bleichspargel ist damit beschwerlicher.

Obwohl der Spargelanbau in der Schweiz zunahm, stammen immer noch 95 Prozent der hierzulande verzehrten Spargeln aus dem Ausland, vorwiegend aus den USA. Weltweit grösster Spargelanbauer ist China gefolgt von Peru, den USA und Spanien.

Spargeln sind mehrjährige Stauden, ihr Wurzelstock kann bis zu 15 Jahre alt werden. Die Spargeln sind die Sprossen der Pflanze. Mit zunehmendem Alter des Wurzelstocks werden sie immer dünner. Deshalb wird die Wurzel nach etwa acht bis zehn Jahren ausgerissen. Bis neu gepflanzte Wurzelstöcke Ertrag liefern, dauert es drei Jahre.

Beim Spargelkauf ist darauf zu achten, dass die Enden saftig und die Spargelspitzen geschlossen sind. Aufbewahren lassen sich die Spargeln bis zu zwei Tage lang in einem feuchten Tuch im Gemüsefach des Kühlschranks.

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SDA-ATS