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Nina Betschart/Tanja Hüberli starten erfolgreich zur Beachvolleyball-EM in den Niederlanden. Dank Siegen in seinen ersten zwei Partien steht das Schweizer Duo bereits sicher in der K.o.-Runde.

Betschart/Hüberli bezwangen in Utrecht zunächst im internen Schweizer Duell Laura Caluori/Dunja Gerson 21:19, 21:15, einige Stunden später liessen sie auch den Spanierinnen Angela Lobato/Amaranta Fernandez keine Chance (21:15, 21:19). Am Mittwoch geht es für die als Nummer 5 gesetzten Schweizerinnen gegen die Österreicherinnen Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig um den Gruppensieg und den damit verbundenen direkten Einzug in die Achtelfinals.

Caluori/Gerson hingegen unterlagen auch in ihrem zweiten Spiel in der Gruppe E. Gegen Schützenhöfer/Plesiutschnig resultierte im Entscheidungssatz ein 14:16. Philippe Saxer, der Direktor Beachvolleyball von Swiss Volley, sprach von einer "ärgerlichen Niederlage, die absolut vermeidbar war". Im abschliessenden Spiel gegen die Lobato/Amaranta müssen die Schweizerinnen unbedingt gewinnen, um das frühzeitige Aus zu vermeiden.

Dem temporären Gespann Anouk Vergé-Dépré/Zoé Vergé-Dépré gelang der EM-Auftakt hervorragend. Es schlug im ersten Gruppenspiel in Den Haag Nicole Eiholzer/Elena Steinemann überraschend deutlich 21:10, 21:17. Anouk Vergé-Dépré muss in den kommenden Monaten nicht nur ohne ihre mit einem Bandscheibenvorfall ausfallende Stammpartnerin Joana Heidrich auskommen, sie weicht in den Niederlanden im Team mit ihrer sechs Jahre jüngeren Schwester auch auf die ungewohnte Seite sowie die Position der Blockerin aus. "Wenn ich nicht weiss, was ich auf dem Spielfeld tue, kann es unser Gegner auch nicht wissen", sagte die 26-jährige Bernerin.

Heidrich/Gerson in Rücklage

Bei den Männern verloren Adrian Heidrich und Mirco Gerson auch ihr zweites Gruppenspiel. Gegen die Italiener Marco Caminati und Enrico Rossi setzte es ein 21:18, 17:21, 12:15 ab. Im abschliessenden Spiel gegen die Niederländer Dirk Boehlé/Steven van de Velde benötigen die Schweizer damit unbedingt einen Sieg, damit nicht schon vor der ersten K.o.-Runde Schluss ist.

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SDA-ATS