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Rund 3,5 Millionen Wähler im westafrikanischen Bénin waren am Sonntag zu Präsidentenwahlen aufgerufen. Nach Angaben der Wahlkommission öffneten zahlreiche Wahllokale mit Verspätung. Dennoch zeigte sich die Wahlleitung zuversichtlich, dass die mehrfach verschobenen Wahlen ordnungsgemäss ablaufen würden.

Der seit fünf Jahren regierende Präsident Boni Yayi stellte sich zur Wiederwahl. Als sein wichtigster Herausforderer unter zwölf Gegenkandidaten gilt der Oppositionspolitiker Adrien Houngbedji.

Mit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses wird erst in der kommenden Woche gerechnet. Sollte kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen, wird eine Stichwahl angesetzt.

Der ursprünglich für Ende Februar vorgesehene Wahltermin war wegen Problemen bei der Wählerregistrierung zweimal verschoben worden. Noch in der vergangenen Woche hatte die Opposition aufgrund des organisatorischen Chaos vergeblich eine erneute Verschiebung der Wahlen um mindestens zwei Wochen verlangt.

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SDA-ATS