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Für 1,92 Millionen Franken ist Giovanni Giacomettis Bild "Unter dem Holunder" von 1911 am Montagabend bei Christie's in Zürich versteigert worden. Die Skulptur "Buste d'homme" seines Sohnes Alberto wechselte für 1,02 Millionen Franken den Besitzer.

Das Bild "Unter dem Holunder", auf dem Giovanni Giacometti (1868-1933) seine Frau und seine vier Kinder im heimischen Garten in Stampa GR dargestellt hat, war im Vorfeld der Auktion auf 1,8 bis 2,5 Millionen Franken geschätzt worden. Die "Buste d'homme" von Sohn Alberto (1901-1966) hatte einen Schätzwert von 900'000 bis 1,2 Millionen Franken.

Ebenfalls unter den Hammer kam das Gemälde "Le due madri" von Giovanni Segantini (1858-1899), das laut Werkverzeichnis als verschollen galt. An der Auktion im Zürcher Kunsthaus erzielte es einen Preis von 1,44 Millionen Franken. Der Schätzwert lag bei 800'000 bis 1,2 Millionen Franken, wie eine Sprecherin von Christie's auf Anfrage sagte.

Segantinis Bild gehörte früher zur Kunstsammlung des österreichischen Unternehmers Karl Wittgenstein, Vater des Philosophen Ludwig Wittgenstein. Wieder aufgespürt hatte es Hans-Peter Keller, Chef der Abteilung für Schweizer Kunst bei Christie's.

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SDA-ATS