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Fussball - FIFA-Präsident Sepp Blatter wiederholt am Rande einer Talkrunde seine Forderung, die WM 2022 in Katar im Winter auszutragen. Zudem äussert er sich kritisch über den kommenden WM-Gastgeber Brasilien.
"Die WM soll ein Volksfest werden. Katar ist ein kleines Land. Aber wenn es ein Volksfest werden soll, kann man den Fussball nicht im Sommer spielen. Man kann die Stadien abkühlen, aber man kann nicht das ganze Land abkühlen", sagte Blatter in Going (Ö) bei Kitzbühel.
Für Blatter steht aber fest: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg." Bei der WM-Vergabe im Jahr 2010 habe man sich die Problematik "nicht richtig angeschaut". Auch Blatter gehörte lange zu den Skeptikern einer Verlegung in die Wintermonate. "Jetzt haben wir noch Zeit genug. Ich werde das beim Exekutivkomitee zur Sprache bringen", sagte der Walliser.
Zudem nahm Blatter die Politik des nächsten WM-Gastgeberlandes Brasilien nach den Massenprotesten während des Confederations Cups in die Pflicht. Er warnte vor einer Wiederholung der Demonstrationen im kommenden Sommer: "Die Lehren müssen nicht wir ziehen aus den Unruhen in Brasilien. Die muss die Politik in Brasilien ziehen."

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SDA-ATS