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Luzern - Zum 18. Mal findet in Luzern das Blue Balls Festival statt. Am Freitagabend wurde es mit Konzerten von Melanie Fiona, Paloma Faith und Lisa Ekahl eröffnet. Zu den insgesamt 117 Veranstaltungen werden bis zum 31. Juli wiederum rund 100'000 Besucher erwartet.
Angesagt sind im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) Stars wie James Morrison, Natalie Cole, Sinead O'Connor, Everlast oder die Gruppe Apocalyptica. Die Ausstellung ist dieses Jahr Max Vadukul gewidmet, der auch für das Festivalplakat verantwortlich ist.
Im KKL-Auditorium lädt Hannes Hug unter dem Titel "Meet the Artists" täglich Musiker und andere Gäste zum Gespräch. Anschliessend wird jeweils der Musikfilm "It Might Get Loud" von Davis Guggenheim aufgeführt - als Schweizer Premiere.
Im Open-Air-Pavillon am Nationalquai werden einerseits junge Schweizer Künstler, anderseits aber auch internationale Musiker und Gruppen wie Guadalajara, L'Oncle Soul, Marlene Johnson und Sela Sue präsentiert.
Auf der "Young-Talent"-Bühne der Seebar treten Studierende der Abteilung Jazz der Hochschule der Künste Bern auf. Das Hotel Schweizerhof lockt jeweils mit Abendkonzerten auf der Plaza und zu vorgerückter Stunde mit dem "Five Star Club".
Beim Vorverkauf liege man in diesem Jahr deutlich unter dem Vorjahr, sagte Festivalchef Urs Leierer in einem Interview mit der "Neuen Luzerner Zeitung". Gründe dafür seien die Wirtschaftskrise, das grosse Angebot an Veranstaltungen und das Programm mit jüngeren, noch nicht ganz so bekannten Künstlern.
Laut Leierer generiert das Blue Balls Festival eine totale Wertschöpfung von rund 7,5 Millionen Franken.

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SDA-ATS