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Beim 26-Jährigen, der mit seinem Sportwagen in Seewen SO mit 111 Stundenkilometer durch eine 50-er Zone gedonnert ist, handelt es sich um Raul Bobadilla, den argentinischen Stürmer beim FC Basel.

Die Solothurner Polizei bestätigte am Freitag Meldungen von "20minuten.ch" und "Blick".

Bobadilla geriet am Mittwochnachmittag im Innerortsbereich in eine Radarkontrolle. Die Polizisten, welche das Gerät bedienten, setzten darauf eine Patrouille der Kantonspolizei auf den Raser an. Diese stoppte ihn im nächsten Dorf und nahm ihm den Führerausweis ab.

Seinen Maserati musste Bobadilla stehen lassen. Das Fahrzeug wurde gemäss Angaben einer Sprecherin der Solothurner Kantonspolizei sichergestellt. Ob es beschlagnahmt wird, werde die Staatsanwaltschaft entscheiden. Dort ist das Dossier Bobadilla noch nicht eingetroffen.

Laut den am 1. Januar in Kraft getretenen, neusten Bestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes kann die Behörde bei besonders krassen Raserfällen das Auto einziehen und verwerten. Dies heisst, dass der Sportwagen verkauft wird und dass damit teilweise die Verfahrenskosten gedeckt werden.

Bobadilla muss zudem mit einer harten Bestrafung rechnen. Bei Geschwindigkeitsübertretungen wie in seinem Fall droht laut Artikel 90 des Strassenverkehrsgesetzes eine Freiheitsstrafe zwischen einem und vier Jahren.

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SDA-ATS