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Börsen in Asien überwiegend im Plus

Dieser Inhalt wurde am 11. November 2009 - 08:56 publiziert
(Keystone-SDA)

Hongkong/Tokio - Die Aktienmärkte in Fernost haben überwiegend höher notiert. Konjunkturdaten aus China gaben einen Schub.
Die Industrieproduktion lag nach amtlichen Angaben im Oktober 16,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Demnach wuchs die chinesische Industrie wieder so zügig wie vor Beginn der weltweiten Wirtschaftskrise.
Die Tokioter Börse schloss dagegen nahezu unverändert. Anleger zeigten sich zwar erfreut über einen überraschend kräftigen Anstieg der Auftragseingänge im Maschinenbau. Zudem blickt die Branche relativ zuversichtlich in die Zukunft. Belastend wirkten jedoch Sorgen über den starken Yen.
Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte schloss 0,01 Prozent im Plus bei 9871 Zählern, während der breiter gefasste Topix-Index 0,02 Prozent auf 872 Punkte verlor. Die Märkte in Hongkong, Australien, Südkorea und Singapur notierten bis zu einem Prozent im Plus, während die Börse in Shanghai nahezu unverändert notierte.
Der Dollar verlor zur japanischen Währung leicht an Boden und war für 89.70 Yen zu haben nach einem New Yorker Schlusskurs von 89.83 Yen. Ein Euro kostete 134.35 Yen. Zum Dollar verlor der Euro leicht auf 1.4970 Dollar von 1.4982 Dollar im späten US-Handel.

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