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Leichtathletik - Usain Bolt kommt am späten Donnerstagabend in Rom bei der Pressekonferenz nach seiner 100-m-Niederlage gegen Justin Gatlin (USA) aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Der Jamaikaner wirkt ratlos.
Weder die Niederlage, noch die recht bescheidene Zeit von 9,95 Sekunden konnte er sich erklären. Seine auskurierte Oberschenkelverletzung wollte der sechsfache Olympiasieger nicht als Ausrede gelten lassen. "Ich habe während des Rennens nichts gespürt", sagte Bolt. "Nachher hat es ein bisschen geschmerzt, aber das macht mir keine Sorge."
Dass er sich gegenüber seinem Auftritt vor vier Wochen auf den Cayman Inseln um 14 Hundertstel gesteigert hatte, war nur ein schwacher Trost. "Ich wollte in dem Rennen feststellen, wo ich stehe. Jetzt muss ich zum Videostudium und schauen, was falsch gelaufen ist."
Irritiert dürfte Bolt auch haben, dass er einen für seine Verhältnisse sehr guten Start hatte und dennoch verlor. "Mein fünfter Schritt war aber schlecht und ich bin so irgendwie gestolpert. Normal sind ja dann die letzten 50 Meter meine grosse Stärke. Ich muss jetzt einfach daheim wieder an mir arbeiten, dann wird es wieder", machte sich der Weltrekordhalter (9,58) Hoffnung, auch hinsichtlich der noch mehr als zwei Monate bis zur WM in Moskau. "Bis dahin bleibt mir noch ein bisschen Zeit, daher bin ich nicht beunruhigt."

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SDA-ATS