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Montage eines Doppelstockwagens im Bombardierwerk in Villeneuve. Ob auch Schweizer Standorte vom Abbau betroffen sein werden, war zunächst nicht bekannt. (Archiv)

Keystone/LAURENT GILLIERON

(sda-ats)

Der kanadische Flugzeug- und Bahntechnikhersteller Bombardier setzt seine Umstrukturierung mit weiterem Stellenabbau fort. Rund 7500 Stellen sollen bis Ende 2018 weltweit in Produktion und Verwaltung wegfallen.

Zugleich solle aber in anderen Bereichen neues Personal eingestellt werden, teilte Bombardier am Freitag in Montréal mit. Eine Zahl wurde dazu nicht genannt. Bombardier will nach eigenen Angaben bis Ende 2018 rund 300 Millionen US-Dollar einsparen.

Inwiefern die Schweiz von der Restrukturierung betroffen sein werden, war zunächst nicht bekannt. Im Frühjahr hatte Bombardier in der Schweiz die Streichung von 68 Stellen in der Zugsparte bekannt gegeben. Der Abbau erfolgte an allen vier Standorten Oberwil BL, Winterthur, Zürich Oerlikon und Villeneuve VD.

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